Optisches Gitter, reloaded
Auch als Beugungsgitter bezeichnet, findet man diese nicht nur in Spektrometer oder Showlasersystemen. Im Bereich der Digitalfotografie helfen abgebildete Muster auf dem zu fokussierenden Objekt, dieses kurz darauf scharf auf aufzunehmen. Eine Projektion von einer Tastatur auf einem beliebigen Untergrund ermöglicht es uns an verschieden Orten heute eine eMail, Blog-Eintrag, etc. zu schreiben. Das sind nur zwei Anwendungsbeispiele wo Beugungsgitter zum Einsatz kommen.
Bei optischen Gittern handelt es sich um einen Objektträger, worauf sich eine eine große Menge an Einzelspalten in gleichmäßigen Abständen befindet. Hochwertige Gitter haben bis zu 1700 Spalte je Millimeter.
Am Gitter wird der Laserstrahl so gebeugt, das heute komplexe Grafiken abgebildet werden können. Dabei ist der Abbildungsabstand für die schärfe egal. Selbst auf weiter Entfernung ist das Bild gestochen scharf.
Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder den Feed abonnieren, um in Zukunft über neue Artikel informiert zu werden.
Kommentare
Das ist der Trick an der Geschichte. Wir haben damals auf der Messe auch nicht mehr erfahren. Ich denke das mittels Interferenzen helle und dunkle Flächen erzeugt wird.
Ich könnte dir noch ein paar Bilder zukommen lassen. Auf der Sample-Karte ist noch genug drauf






ok was nen optisches gitter ist, war noch aus dem physikuntericht der oberstufe bekannt. Mir ist nach der lektüre dieses kurzen artikels aber immer nioch nicht klar, wie man mit hilfe eines gitters auch grafiken erzeugen kann. könnt ihr da noch nen paar takte zu schreiben ?
mfg rbt